Die Arbeiten
Form, Farbe und Material stehen im direkten Dialog. Die Werke verhandeln nicht nur Fläche, sondern Raum, Gewicht und Struktur.
Naturstein wird nicht als Trägermaterial verstanden, sondern als aktiver Bestandteil – mit eigener Geschichte, Eigenlogik und Widerstand.
Was entsteht, ist post-digitale Hybridkunst: algorithmische Bildentstehung verbunden mit menschlicher Entscheidung und der Kraft natürlicher Materialien.


Der Prozess verbindet
Der Prozess
Ausgangspunkt sind digitale Bildentwürfe, die als konzeptioneller Impuls dienen. Sie werden bewusst ausgewählt, reduziert und weitergedacht.
Im nächsten Schritt erfolgt die Übertragung in eine physische Form. Echter Naturstein, Schichtung, Materialspannung und handwerkliche Präzision bestimmen das finale Werk.
Das Ergebnis ist kein Abbild des Digitalen, sondern eine eigenständige, physische Arbeit.

Materialität
Naturstein bringt Gewicht, Tiefe und Dauer in den künstlerischen Prozess. Er setzt Grenzen, widersetzt sich vollständiger Kontrolle und beeinflusst die finale Erscheinung jedes Werkes.
Jede Arbeit ist ein Unikat – geprägt durch Material, Struktur und handwerkliche Umsetzung.